Workshops

MÄRZ 2010

Workshop “Innere Mutter und Innerer Vater” findet am 13. März 2010 im Lotuszentrum, 9020 Klagenfurt von 10 h bis 17 h statt.

Das mütterliche Prinzip ist die Schöpfungskraft in uns. Welche Beziehung leben wir mit unserer inneren Mutter? Welcher Bereich in unserem Leben braucht jetzt mütterliche Zuwendung? Die mütterliche Energie heilt alte Wunden, versorgt uns mit dem Gefühl der Geborgenheit, Zuversicht, des Vertrauens und lehrt uns völlige Hingabe in das was ist. Sie befreit uns von Abhängigkeiten wie des Geliebt-Werdens-Wollen, der Angst des Versagens, des Verlassens-Werdens, uvm., und erlöst uns von ungesunden Verhaltens- und Reaktionsweisen.

Wenn wir eine Beziehung leben wollen, in denen wir uns frei ausdrücken können, sagen können, was wir fühlen und denken und auch gehört werden, leben wir aus unserer Kraft, behütet von der Mutterenergie in uns und um uns. Wir erkennen auch, welche Werte und Normen zu moralischen Stimmen wurden, die Stimmen in uns zum Schweigen bringen, die den Ausdruck von Gefühlen und Gedanken behindern und so Beziehungen begrenzen. Vor allem die zu uns selbst.

Dieser Workshop ist für Frau und Mann. Jede, jeder trägt die Aspekte des inneren Kindes, der inneren Mutter und des inneren Vaters - der Dreifaltigkeit - in sich. Das Annehmen dessen führt uns zur Ganzheit.

Beitrag sind 120,00 €

Wöchentliche Licht- und Heilungsgespräche finden jeden Montag von 9:30 bis 12:30, jeden Dienstag von 15:30 bis 18:30 und Donnerstag von 18 h bis 21 h in der Hofmannsthalgasse 8/4/1, 1030 Wien.

Wertschätzung: 30,00 €

APRIL 2010

Spirituelle Aufstellungen – “Wie Partnerschaft gelingt” am 9. April von 19 bis 22 h und am 10. April von 10 bis 17 h in der Hofmannsthalgasse 8/4/1, 1030 Wien. Beitrag: 134 Euro

Für Interessierte gibt es am Freitag die Möglichkeit der Teilnahme als Repräsentant und/oder Zuhörer.
Beitrag: 25 Euro

Geführt von Stefan Ugovsek Stefan Ugovsek Freund, Heiler, Gründer und Betreiber des Lotuszentrum für bewusstes Leben in Kärnten, Klagenfurt.
www.lotus-zentrum.at

Sehr viele Menschen haben schon von (Familien-)Aufstellungen gehört oder solche sogar schon erlebt – mit den unterschiedlichsten Resultaten und Erfahrungen. Was die wenigsten wissen: Die Technik der Aufstellungsarbeit ist dabei das Unwichtigste …
Daher entwickelt jede/r AufstellerIn im Laufe der Zeit ihren/seinen eigenen Stil. Aufbauend auf den letzten Erkenntnissen von Bert Hellingers Arbeit arbeitet Stefan Ugovsek bei den “spirituellen Aufstellungen” mit einem großen Anteil an persönlicher Intuition und schöpft – ohne Konzepte – aus der Kraft des Augenblicks.
In den Workshops werden die Menschen behut- und sehr achtsam zu den Ursachen ihrer Themen geführt – so passiert es den Menschen in diesen Workshops regelmäßig, dass sie mit völlig unerwarteten Strukturen konfrontiert werden. Die Themen, mit denen die Teilnehmer in die Workshops kommen, werden oft gar nicht angesprochen oder bearbeitet – und doch haben sie danach sehr oft keine Bedeutung mehr.

In den Workshops wird mit der Gruppe und den einzelnen Teilnehmern sehr individuell und intuitiv gearbeitet.
Die Aufstellungsarbeit nimmt dabei großen Raum ein. Im Vergleich zur klassischen Familienaufstellung sind die Energien in den spirituellen Aufstellungen wesentlich feiner und in einer eigenen Art auch tiefer, oder besser ausgedrückt: näher bei den Seelen. Das Ziel der spirituellen Aufstellungen ist die Heilung der Gesamtsysteme, in denen jeder Einzelne von uns mehr oder weniger verstrickt ist.

Lösungen werden nicht durch willentliches eingreifen erzielt, sondern durch die Öffnung der Herzen der Teilnehmer. Mit offenem Herzen und in einer geschützten Atmosphäre erkennen die Teilnehmer durchaus bekannte Situationen aus einem völlig anderem Blickwinkel. Sie erkennen mit dem Herzen – und diese Ein-sicht führt sie direkt zur Heilung …

„Auch wenn dieser Workshop von mir geleitet wird, so verstehe ich es nicht als meine Leistung sondern als Geschenk, Kanal für eine solche Arbeit sein zu dürfen.“


Kommentar schreiben:

 


© by Sybille Zeilberger | site by p*nc*
medien.kultur.technik